Betriebsschließung wegen CoVid19 - Ansprüche aus Versicherung

 

Unterhält ein Gewerbetreibender eine sog. „Betriebsschließungsversicherung“, bestehen gute Chancen, dass der Versicherer zumindest einen Teil der Ausfälle trägt, die durch die coronabedingte Geschäftsschließung entstehen

Die Betriebsschließungsversicherung erfasst den Fall, dass die zuständige Behörde aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beim Auftreten meldepflichtiger Krankheiten oder Krankheitserreger die Schließung des versicherten Betriebs anordnet. Die genauen Voraussetzungen der Deckungspflicht hängen von dem konkret vertraglich vereinbarten Bedingungswerk ab, das je nach Versicherer unterschiedlich sein kann.

 

Selbst wenn Sie keine Betriebsschließungsversicherung unterhalten, können Sie Ansprüche gegen den Versicherer oder Ihren Versicherungsvermittler haben: Weisen diese den Kunden z.B. anlässlich einer allgemeinen Beratung zur Versicherung des Gewerbebetriebs nicht darauf hin, dass auch das Risiko einer Betriebsschließung versichert werden kann, können daraus Schadensersatzansprüche des Kunden entstehen.

 

Zu den Einzelheiten berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Florian Dallwig, Fachanwalt für Versicherungsrecht.

 

 

Dr. Florian Dallwig
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Versicherungsrecht

 

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